23.3.2020

Präsentation der Kunst-Dokumentarfilme "Spielfeld" und "Art des Lebens" von Kristina Schranz


Galerieräumlichkeiten des Kunstvereins Eisenstadt, Beginn 19 Uhr
Die Kurzdokumentation über den Grenzübergang Spielfeld von Kristina Schranz (Buch und Regie) und ihrer Kollegin Caroline Spreitzenbart (Kamera und Co-Regie)  gewann den Diagonale Preis in der Kategorie Kurzdokumentation. Moderation: Doris Guth

Die Dokumentation "Spielfeld" zeigt den Grenzübergang nach dem Flüchtlingsstrom 2015. "Die Medien sind längst weg, zurück bleibt ein ‚totes Dorf’, wie es eine seiner Bewohnerinnen nennt. Mit einer starken filmischen Haltung, gekonnt unaufgeregt und pointiert lässt uns die Regisseurin in unterschiedliche Richtungen blicken. Der Transitort für Hunderttausende wird anhand jener Menschen porträtiert, die bleiben.“

 „Ars Moriendi oder die Kunst des Lebens“ zeichnet das Porträt einer Frau und ist gleichzeitig das Porträt eines vergangenen Jahrhunderts. Mit 93 ist sie immer noch aktive Studentin und arbeitet gerade an ihrer Doktorarbeit über den Tod, weil – wie sie selbst sagt – wohl keine näher dran ist als sie selbst‘. Es ist nicht nur eine Geschichte, die uns eine starke Frau vorstellt, die immer wieder neue Perspektiven im Leben gefunden hat, sondern uns ein Vorbild zeigt, was Emanzipation und Selbstbestimmung im Alter bedeuten können. Ein Film, der sowohl Herz, als auch Verstand berührt.“


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